Mallersdorfer Schwestern

Ordensgemeinschaft der Armen Franziskanerinnen
von der Heiligen Familie zu Mallersdorf

 
 

Unterstützung für Sizanani Outreach-Programm (SOP)

Das Patenschaftsteam mit Schirmherr Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein

Seit nunmehr 20 Jahren unterstützt das Patenschaftsprojekt „Hilfe macht Mut“ des Bezirkskrankenhauses (BKH) Landshut die Arbeit der Mallersdorfer Schwestern in Nkandla KwaZulu/Natal. Das Team aus derzeitigen, ausgeschiedenen und bereits im Ruhestand befindlichen Mitarbeiter:innen engagiert sich auf verschiedenste Art und Weise, um Spenden zu generieren. Dazu gehört unter anderem der jährlich liebevoll erstellte und zum Kauf angebotene Kalender. Schirmherr des Projekts ist Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein mit seiner Frau Ilse.
Seit über 70 Jahren gilt der Einsatz der Schwestern den Ärmsten der Armen. Ziel aller Unterstützung ist Hilfe zur Selbsthilfe, wenn auch im ersten Schritt zunächst die Versorgung mit Essen und Medikamenten gewährleistet sein muss. Im zweiten Schritt werden die Menschen dann mit Möglichkeiten zur Selbsthilfe vertraut gemacht, wie dem Anbau von Gemüse oder der Aufzucht von Geflügel.

Ein wesentliches Augenmerk legen die Schwestern auch auf die Betreuung und Förderung der verstoßenen, verwaisten und missbrauchten Kinder. Diesen bieten sie ein neue Heimat im Sizanani Child and Youth Care Centre (SCYCC) in Nkandla.
Ein jährlich fester Termin im Kalendarium des Patenschaftsteam ist im Frühjahr der Termin zur Spendenübergabe der im vorausgegangenen Jahr gesammelten Spenden. In diesem Jahr konnte an die Vertreterin der Mallersdorfer Schwestern, Sr. M. Romana Zistler, ein Scheck über 40.000,00 € übergeben werden. Sr. M. Romana war überwältigt von der erneut äußerst beachtlichen Summe. Sie sprach den anwesenden Mitgliedern des Patenschaftsteam ihre höchste Anerkennung aus für ihren Einsatz. Im Namen ihrer Mitschwestern in Südafrika und der Ordensleitung bedankte sie sich für das ehrenamtliche, außergewöhnlcihe Engagement und die damit verbundene Unterstützung ihrer Mitschwestern. „Es ist nur zu erahnen, was an Zeit und Aufwand dahintersteckt“, so Sr. M. Romana, „um so eine stolze Summe zu erreichen. Vergelt’s Gott.“

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