In Rumänien eröffneten die Mallersdorfer Schwestern bereits 1864, zwei Jahre nach dem Tod ihres Ordensgründers, ihre erste Niederlassung. Es entstand eine lebendige Ordensprovinz. Während des Kommunismus versuchten die Schwestern trotz schwierigster Umstände, weiterhin im Sinne Nardinis zu arbeiten. Heute betreut die Ordensgemeinschaft in Rumänien Kinder sowie arme und alte Menschen.
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